Finde deinen Urton | Die Kraft der Resonanz in Beziehungen & Marketing | Folge 85

Beim folgenden Text handelt es sich um automatisch generierte Zeilen des von Veit Lindau eingesprochenen Podcasts. Diese wurden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz korrigiert, sodass sie weitgehend korrekt sind. Für etwaige Fehler entschuldigen wir uns. Den Originalpodcast kannst du über die untere Player-Leiste hören.

Hey, ich wünsche dir einen wundervollen Tag und ich freue mich, dass du eingeschaltet hast. Ich bin Veit und ich möchte heute mit dir über ein – ich finde persönlich – so erkenntnisreiches und gleichzeitig erfüllendes Thema sprechen. Ich möchte mit dir über deinen Urton sprechen und über die Kraft der Resonanz.

Ich werde das Ganze nutzen, um heute die Prinzipien des Resonanz-Marketings zu erklären, weil ich das in den letzten Wochen immer wieder gefragt worden bin. Bevor du jetzt gerade denkst: „Oh nö, Marketing ist nicht mein Thema“, ich bitte dich, mir zwei Minuten zuzuhören, denn ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass Marketing ein extrem wertvolles Thema für uns alle ist.

Erstens natürlich, wenn du etwas anzubieten hast auf dem Marktplatz des Lebens. Zweitens, wenn du etwas suchst als Kunde und als Kundin. Ich bin zum Beispiel überzeugt davon, dass dieses Video dir dabei helfen kann, in Zukunft noch wesentlich weisere Wahlen zu treffen. Und alles, was ich heute mit dir teile, ist auch auf alle deine persönlichen Beziehungen, sogar auf deine Liebesbeziehung, anzuwenden. Denn überall wirkt das Prinzip der Resonanz.

Frage an dich: Warum hast du das Ganze hier eingeschaltet? Was war der Impuls? Spontan? Gab es eine Frage in dir? Hat dich das Thema berührt? Hab ich dich angesprochen? Warum? So, dieser erste Impuls ist im Grunde schon eine Form von Resonanz. Lass uns das hier an dieser Stelle erst einmal festhalten; wir untersuchen das dann später näher.

Ich habe noch ein paar Fragen an dich, um dich auf das Thema einzustimmen. Wenn du das Wort Marketing hörst, welche Assoziationen hast du zu diesem Wort? Was ploppt als Erstes an die Oberfläche? Ist es positiv? Negativ?

Okay. Auch das lade ich dich ein, festzuhalten. Besonders dann, wenn du jemand bist, der selbst Marketing betreiben muss, weil du selbstständig bist oder ein Unternehmen führst. Da möchte ich dich fragen: Wie viel Freude bereitet dir dein Marketing? Und natürlich auch: Wie erfolgreich ist es für dich? Wie viel Wirkung erzielst du damit da draußen?

Cool. Und noch eine Frage: In welcher deiner Beziehungen – und nochmal, das kann eine private oder eine berufliche sein – fühlst du dich zu 100 % gesehen? Fühlst du dich zum Beispiel von deinen Freunden 100 % gesehen? Von deinen Kunden und Kundinnen? Oder auch zum Beispiel von den Menschen, von denen du etwas kaufst? Und wie fühlt sich das an, wenn du dich gesehen fühlst, wenn es „matcht“?

Und die vierte Frage: Sowohl in deinen Beziehungen, wieder privat oder beruflich, empfindest du manchmal eine Reibung? Empfindest du Missverständnisse? Hast du das Gefühl, du wirst nicht gesehen? Oder hast du vielleicht an manchen Stellen das Gefühl von: „Hey, du gibst so viel rein, aber es kommt nicht genug zurück“?

Okay. So, wenn dich eine dieser Fragen berührt hat, wenn du merkst: „Okay, da gibt es vielleicht eine Enge, da gibt es eine Nachdenklichkeit in dir“, dann glaube ich, dass es sich absolut lohnt, mir die nächsten 25 Minuten aufmerksam zuzuhören. Und ich möchte dich gerne einladen, das nicht nur im Kopf zu machen, sondern mach dich mal ruhig ein bisschen locker im Körper und versuch mal tatsächlich auch in deinem Körper und in deinem Herzen zu lauschen. Selbst wenn der Kopf vielleicht gerade denkt, er weiß nicht, was das ist. Resonanz ist etwas, das können wir intellektuell besprechen, aber letzten Endes ist es etwas, was du kriegen musst.

Ich bin in letzter Zeit immer wieder gefragt worden: „Veit, warum diese neuen Begriffe?“ Ich werde heute gleich erklären, warum die gar nicht neu sind, sondern das sind letzten Endes uralte Begriffe. Aber ich gebe dir recht, die sind im Marketing-Kontext sind die relativ neu. Ich mache das deswegen so gerne, weil ich glaube, dass ganz viele Ideen, die wir von Marketing haben, total ausgelutscht sind. Und dass wir etwas brauchen, was uns auf eine kreative Art und Weise zwingt, neu zu denken. Neue Begriffe. Also über ein altes Phänomen, nämlich eine Form der Beziehung, auf eine ganz frische, neue Art und Weise nachzudenken. Und dafür liebe ich die Resonanz-Begriffe. Dazu gleich mehr.

Für all diejenigen unter euch, die mich noch nicht kennen: Ich bin jetzt seit 34 Jahren als Coach und als Trainer tätig. Schreibe super, super gerne Bücher. Und seit 20 Jahren habe ich auch das Thema Marketing auf der Agenda. Erstmal natürlich für uns als Unternehmen, aber gleichzeitig habe ich das auch immer sehr, sehr gerne unterrichtet. So Pi mal Daumen sind es jetzt mittlerweile über 10.000 Menschen, meist Selbstständige, die ich durch Marketing-Prozesse begleitet habe.

Für mich ist Marketing nie hauptsächlich ein Mittel gewesen, um etwas zu verkaufen, sondern einer der spannendsten Selbsterkenntnisprozesse, die es überhaupt gibt. So, das ist der einzige Grund, warum ich das unterrichtet habe. Weil ich der Meinung bin, wenn du mit guten Werten an Marketing herangehst, dann zwingt dich Marketing förmlich dazu, dich selbst auf eine ganz, ganz tiefe Art und Weise zu erkennen und auch dazu zu bekennen, wer du wirklich bist.

In den letzten drei Jahren habe ich das Thema allerdings nicht unterrichtet. Und das hat etwas damit zu tun – viele von euch haben das sicher mitgekriegt – weil ich selbst durch eine fette, fette Krise gegangen bin. Ich würde mal sagen, mein Leben ist immer turbulent gewesen, aber das ist die intensivste Krise meines Lebens gewesen. Und die hat paradoxerweise – ist die durch Erfolg ausgelöst worden. So all die Marketingprinzipien, die ich lange Zeit unterrichtet habe, haben tatsächlich auch bei uns richtig gut funktioniert und unser Unternehmen ist irgendwann so vor ca. 14 Jahren plötzlich wie eine Rakete durch die Decke geschossen. Wir sind exponentiell expandiert und das war ein wunderschöner Rausch. Ich möchte das nicht missen. Aber ich habe dabei auch meinen eigenen Urton verloren. Darüber werde ich auch gleich noch ein bisschen mehr erzählen.

So, das heißt, ich bin selbst von meiner eigenen innersten Spur abgekommen. Ich weiß, dass Misserfolg uns korrumpieren kann, nämlich weil er Angst auslöst. Ich weiß aber eben auch aus meiner eigenen Erfahrung, dass Erfolg uns korrumpieren kann. Zum Beispiel, weil er so ein Tempo mit sich bringt, dass wir nicht mehr wirklich in der Lage sind, wirklich ganz fein wahrzunehmen, ob das, was wir tun, tatsächlich noch uns entspricht.

Vor drei Jahren bin ich dann richtig gecrasht mit einem fetten Burnout. Das ist heute hier nicht das Thema, aber dieser Burnout hat mir Zeit gegeben, innezuhalten, mein Leben zu rekapitulieren, aber auch so von außen auf die ganze Szene zu schauen. Und mir ist dabei aufgefallen, dass das alte Marketing einfach tot ist. Also dass ganz viele Prinzipien, die vor zehn Jahren noch funktioniert haben, heutzutage wirklich Sackgassen sind. Ich sehe das bei vielen meiner Klienten und Klientinnen. Ich habe Stand heute über 6.000 Coaches ausgebildet und es sind alles Leute, die ihre Arbeit total lieben, die was zu sagen haben, die wirklich ein wertvolles Handwerk mit sich bringen. Und ich sehe einfach, wie die am Kämpfen sind, um sich sichtbar zu machen, und wie oft die sich auch ganz doll verbiegen müssen. Und das darf einfach nicht sein.

Viele von denen – und vielleicht ist es dir genau so gegangen oder geht es dir so – fangen voller Freude an, weil das ist unser Herzensbusiness, wir lieben, was wir tun. Und dann auf dem Weg in diese Welt, auf dem Marktplatz des Lebens, verstummen wir entweder aus Frust, weil wir nicht gesehen werden, oder aber wir fangen an, uns so ganz, ganz leicht zu verbiegen, um dann irgendwann eines Morgens aufzuwachen, unser eigenes Marketing anzuschauen und zu denken: „Fuck, das hat nicht mehr wirklich irgendetwas mit mir zu tun.“

So, falls du jemand bist, der Schwierigkeiten hat mit Marketing, der frustriert ist davon, der das Gefühl hat, da kommt nicht wirklich was dabei raus, der vielleicht erschöpft ist davon – du bist nicht damit alleine. Das betrifft derzeit extrem viele Menschen. Es gibt laut vielen Umfragen unter Content Creators – das heißt Menschen, die etwas im Internet, also gerade in sozialen Medien, produzieren – massive Burnout-Erscheinungen. Das fängt an mit Unlust, aber bis hin zu echtem Burnout.

Dann haben sich – hast du sicher mitgekriegt – die Algorithmen drastisch verändert. Also die Anzahl deiner Follower sagt nicht mehr wirklich was darüber aus, wer dich tatsächlich zu sehen kriegt. Stand heute sind es ca. 2 %. Das heißt, zwei von hundert Menschen, die dir folgen, kriegen dein Angebot überhaupt zu sehen. KI nimmt immer mehr zu, das kriegst du sicher auch mit. Also ganz, ganz viel wird mittlerweile – über die Hälfte des Internetverkehrs wird von Bots geschrieben. Und es gibt eine düstere Prognose, dass Ende 2026 über 90 % aller Texte im Internet KI-geschrieben sein werden.

So, das heißt, wenn du ein Mensch bist und wenn du nicht eine Riesenfirma hast, die da voll aus allen Kanonen ballern kann, dann kann ich mir vorstellen, dass du an manchen Stellen auch das Gefühl hast, du stehst hier einer übermächtigen Dynamik gegenüber. Und mir wäre es eine echte Freude, wenn ich dich heute dazu verleiten könnte, eine radikale und stille Revolution anzuzetteln.

Ehrliche Frage an dich: So, wann hast du in den letzten 12 Monaten Energie, Zeit und Geld investiert? Zum Beispiel in Marketing? Aber vielleicht auch in eine Liebesbeziehung? Und hast das Gefühl gehabt: „Fuck, das kommt nicht wirklich zurück“? So, wenn du sagst: „Ja, Veit, danke schön, das hätte ich eher hören müssen, ich habe gerade wieder einen Haufen Geld ausgegeben“, dann möchte ich dich erst einmal trösten. Ich möchte dich ermutigen und dir sagen: Du hast nicht versagt, sondern ganz viele von den Strategien, die wir gelernt haben, kommen aus der Vergangenheit und das System – und damit meine ich nicht nur Business, sondern wirklich die gesamte Welt – hat sich in den letzten drei Jahren, eigentlich kann man sagen seit Corona, brutal schnell verändert. Und auch die Menschen haben sich sehr stark verändert. Das heißt, die Ansprüche, die Menschen haben, wie sie überhaupt erreichbar sind, was sie wirklich bewegt, hat sich mega verändert.

Und das, was viele alte Marketing-Workshops heute immer noch lehren, nämlich: „Hey, voll geh auf Reichweite, binde die Aufmerksamkeit der Leute und wenn du sie hast, dann bring sie in irgendeine Art von Funnel und verwandle sie in Käufer“ – das funktioniert einfach nicht mehr. Es funktioniert zumindest, behaupte ich, für Menschen nicht mehr, die Werte haben, die einigermaßen bewusst bei der Sache sind, die fühlen, was sie da tun, und die vor allen Dingen ein Business haben, was ihnen nicht scheißegal ist, sondern was etwas mit ihrem Urton zu tun hat.

Selbst große Marketingagenturen wie zum Beispiel Ogilvy, die haben gerade 2026 ihren Report rausgebracht, sagen: „Das alte Social Media Spielbuch ist offiziell tot.“ Das funktioniert einfach nicht mehr. Spannende Frage ist natürlich: Was kommt jetzt? Und damit habe ich mich die letzten zwei Jahre selbst beschäftigt, weil es mich auch selbst betroffen hat. Und natürlich – so bin ich einfach – wenn ich da merke: „Okay, das ist eine heiße Spur“, habe ich mich gefragt: „Okay, wie kann ich das an euch weitergeben?“

Und das, was ich dir jetzt vorstellen möchte, nennen wir Resonanz-Marketing. Und weil das eventuell, wenn du kein Physiker oder keine Musikerin bist, erst einmal technisch für dich klingt, ist es mir wichtig, ein paar der Grundbegriffe zu erklären, damit du ein Gefühl dafür bekommst, dass es eigentlich was ganz Menschliches ist. Was ganz Natürliches.

Wir fangen an mit dem Begriff Resonanz. So, Resonanz ist keine Idee von mir. Es ist auch keine Esoterik, sondern das ist eines der wichtigsten Prinzipien in der Natur. Resonanz funktioniert überall. Ganz einfaches Beispiel: Stell dir vor, du hast eine Stimmgabel, die sehr fein gestimmt ist, und du schlägst die an. Ja? Und stell dir vor, du hast irgendwo im Raum eine zweite Stimmgabel, die auf dieser selben Frequenz funktioniert. Was passiert? Die eine schwingt in ihrem Urton und die zweite fängt – Achtung, und das ist total spannend – ohne jede Anstrengung, ohne jede Form von Manipulation, Überreden etc. an mitzuschwingen.

So, und was jetzt entsteht, ist zwischen den beiden ein sogenannter Resonanzraum. Das heißt, sie fangen sich an, gegenseitig zu beeinflussen. Ich möchte gerne noch mal betonen: Hierbei muss niemand irgendjemand überreden, sondern sie schwingen einfach mit. Was wichtig zu verstehen ist, ist: Resonanzprinzipien wirken nicht nur, wenn es hundertprozentig dieselbe Frequenz ist, sondern wir sprechen von einer sogenannten sympathischen Resonanz, wenn du zum Beispiel eine etwas andere Frequenz hast als ich – und die haben wir immer, weil logisch, wir sind einzigartig – aber wenn die Frequenzen noch so ähnlich sind, dass wir anfangen können, miteinander zu schwingen. Während wenn die Resonanz sozusagen unsympathisch ist, kommt kein Mitschwingen zustande.

Noch mal: Das ist ein universelles Prinzip des Lebens. Und egal wie sehr wir uns vielleicht von unserer eigenen Natur entfernt haben durch Social Media, durch Marketing-Gedöns etc., Resonanz wirkt die ganze Zeit in der Tiefe. Ich möchte allerdings betonen – das mache ich heute nur ganz kurz, das würde hier den Rahmen sprengen – dass wir mittlerweile etwas, ein Symptom haben, was Hartmut Rosa – der hat sich sehr viel mit Resonanz beschäftigt – eine Resonanzkatastrophe nennt. Die unter anderem viel damit zu tun hat, dass wir sehr viel in Bildschirme schauen, dass alles immer lauter und schneller geworden ist. Auf gut Deutsch: Wir Menschen verlieren unsere Schwingungsfähigkeit. Wir verlieren unsere Fähigkeit, die Frequenz eines anderen Wesens wirklich deutlich wahrzunehmen und uns selbst davon berühren zu lassen.

Resonanz gibt es nicht nur zwischen Stimmgabeln, sondern auch logisch zwischen Menschen. Wenn du wirklich bei dir bist, also wenn du auch wirklich in deinem Körper bist, der ein wundervoller Resonanzkörper ist, dann kriegst du automatisch mit, wenn du mit jemand mitschwingst oder nicht. Also jetzt zum Beispiel: Du lauschst mir ungefähr 16 Minuten. Wenn es keine Resonanz gäbe, keine Ahnung, dann wärst du entweder gerade total gelangweilt oder du suchst hier nach einem Fehler. Aber du hast jetzt sehr wahrscheinlich spannenderweise egal, was ich gerade erzähle, in der Tiefe ein Gefühl gefühlt, ob etwas mit in dir in Resonanz dazu geht oder nicht.

Wir alle haben das schon mal erlebt: Du triffst jemand, du unterhältst dich drei Minuten und du weißt sofort: „Okay, mit diesem Menschen würde ich total gerne zusammenleben oder zusammenarbeiten.“ Und du musst dafür nicht überredet werden, sondern du hast es gespürt. Was Resonanz macht, ist, dass wir ohne Anstrengung vertrauen. Wir öffnen uns einander. Ich muss nicht irgendein Hally-Gally machen, ich muss dich nicht bombardieren mit Argumenten, sondern wenn die Schwingung stimmt, öffnest du dich. Es entsteht eine tiefere Verbindung, wenn Menschen miteinander schwingen können. Es entsteht eine Loyalität, eine echte Loyalität, die nicht darum gebunden ist, dass du permanent irgendwelche Rabatte rausfeuerst. Wenn Menschen mit dir in Resonanz gehen, empfehlen sie dich ganz automatisch und natürlich weiter, weil sie empfinden dich als Teil ihres Systems.

Und es kommt zu einer Zusammenarbeit, die beide Seiten verändert. Das ist eine Besonderheit im Resonanz-Marketing. Es geht eben nicht darum – nicht nur darum – etwas herzustellen und an den anderen zu verkaufen, sondern sich wiederum berühren zu lassen in einem kokreativen Prozess, sodass durch die Beziehung zusätzlich zu dem Geldtransfer etwas Neues entsteht. Also beide gehen verwandelt daraus hervor.

Wir erleben eine – wir erleben gerade eine Zeit, wo Geschwindigkeit extrem an uns zieht, wo Lautstärke an uns zieht und jetzt kommt noch mit KI ein Player auf den Markt, der brutal schnell ist und der versucht, alle Register zu ziehen. Was wichtig ist zu verstehen, ist: KI kann uns für einen Augenblick betäuben, es kann uns irritieren, aber wenn du mal eine Weile mit KI gearbeitet hast, dann weißt du: KI kann in der Tiefe nicht wirklich eine menschliche Resonanz herstellen. Deswegen ist es manchmal so, dass wir vielleicht hochbegeistert für ein paar Stunden mit KI arbeiten und uns dennoch danach leer fühlen, weil da was fehlt.

Resonanz lässt sich nicht erzwingen. So altes Marketing ist davon ausgegangen: „Ich brauche nur die richtigen Tricks, ich muss nur ein bisschen Druck auf dich ausüben, ich muss dich nur verführen und dann kaufst du schon.“ Resonanz kommt von dem Punkt: „Okay, hier bin ich, ich zeige mich total offen und entweder du bist mit mir in Resonanz oder eben auch nicht.“ Was du allerdings tun kannst und auch tun musstest, ist ein Resonanzfeld aufbauen, damit die anderen eine Chance haben, dich zu sehen, dich zu spüren. Darüber möchte ich jetzt kurz sprechen, was dazu gehört.

Es gibt in unserem Kontext fünf Hauptelemente des Resonanz-Marketings: den Urton, deine Frequenzsignatur, das Frequenzfeld, den Resonanzraum und die Frequenzstrategie.

Was ist der Urton? Und das ist wirklich etwas, da möchte ich dich jetzt einladen, dich zu entspannen, damit du das kriegst. So jedes Kind, solange es noch nicht erzogen worden ist, solange es noch nicht in der Schule war, schwingt in seinem Urton. Hat etwas absolut Einzigartiges. Natürlich können wir versuchen, darüber zu reden, es zu beschreiben, aber letzten Endes ist es eher so, dass wir die Essenz dieses Kindes kriegen müssen.

Der Urton ist das, was dich ausmacht. Ist deine tiefste Essenz, ist der ursprüngliche Klang deines Wesens. Und wenn ich es in Worte fassen müsste, dann ist es ein einzigartiger Mix aus deinen Gaben – nicht aus deinen Fähigkeiten, die du später antrainiert hast, sondern wirklich aus deinen Gaben, die von Anfang an da waren – aus deinen Passions, so das sind deine natürlichen Sehnsüchte, wo zieht dich das Leben hin? Das kannst du nicht wirklich kopieren, da kannst du dich nicht wirklich reinreden. Und deiner Mission, so was will das Leben von dir? Also wofür wurdest du designt? So das ist – liegt vor allen Worten und es ist wichtig zu verstehen, dass wir leider in einer Gesellschaft leben, die Menschen wegbringt von ihrem Urton und die uns auch einredet, dass es cool ist, uns zu faken, uns selbst in irgendeine Rolle zu pressen, bis wir selbst gar nicht mehr wissen, was unser Urton wirklich ist. Dieser Urton betrifft dich als Mensch, kann aber auch zum Beispiel dein Unternehmen betreffen.

Ich habe immer wieder Unternehmerinnen gecoacht, die irgendwann gesagt haben: „Veit, ich erkenne mein Unternehmen nicht mehr wieder, das ist gar nicht mehr meins.“ Und auch ich hatte Phasen, als wir so schnell gewachsen waren, dass ich Momente hatte, da dachte ich: „Moment mal, das bin gar nicht mehr ich.“ So das Unternehmen bestenfalls sollte die Menschen, die hauptsächlich in diesem Unternehmen arbeiten, die es begründet haben, widerspiegeln. Und dann hat auch das Unternehmen seinen einzigartigen Urton.

Ich möchte ganz kurz persönlich mit euch teilen, dass Andrea und ich vor einiger Zeit, weil wir selbst, wie gesagt, von unserem eigenen Urton ein Stück abgekommen sind, durch einen sehr intensiven Prozess gegangen sind. Wir haben den vorher aufgestellt, wir haben ihn konzipiert und wir sind dann da durchgegangen. Ein Prozess mit 42 Fragen, der für uns persönlich so mit das Intensivste war, was wir bis jetzt erlebt haben. Und das sage ich als jemand, der seit mehr als drei Jahrzehnten im Business der Persönlichkeitsentwicklung ist und schon ganz, ganz viele Seminare, Rituale etc. erlebt hat. Aber das Ding hat uns wirklich auf eine gute Art und Weise komplett nackig gemacht, hat uns zurückgeführt, hat uns auch ganz, ganz genau gezeigt, wo wir in unserer Kindheit diesen Urton so kristallklar gespürt und gelebt haben, ohne das bewusst zu wissen. Wo wir davon abgekommen sind, was wir für Strategien entwickelt haben in unserem Leben, um das zu kopieren, um das zu kompensieren und uns letzten Endes im Ergebnis dieses Prozesses wieder zurückzuführen, wie so ein Spiegel vor die Nase zu halten davon, wer wir wirklich sind. Und für uns persönlich ist das gerade total beglückend, weil wir einander auch viel tiefer kennengelernt haben. Also ich bin jetzt seit 34 Jahren mit dieser Frau zusammen und ich habe in diesem Prozess total oft über Andrea gestaunt, ich habe mich neu in sie verliebt.

Und wir haben durch diesen – durch diesen tieferen Kontakt mit unserem Urton jetzt gerade noch mal ganz neu die Möglichkeit, unser Feld zu reinigen. Alles zu verabschieden, was nicht wirklich zu diesem Urton passt. Auch Sachen, die vielleicht sogar ökonomisch total erfolgreich sind, aber nicht wirklich was mit uns zu tun haben.

So, wenn du deinen Urton wiedergefunden hast und wenn du mitzugehört hast – das hat erst mal gar nichts damit zu tun, was du tust, für wen du arbeitest, sondern das ist etwas extrem in dir Verankertes, Existenzielles. So, wenn du den gefunden hast, geht es jetzt darum, den in eine Frequenzsignatur zu verwandeln. Das heißt, dahinter steckt die Frage: Wie drückst du diesen Urton aus, ja? Durch welche Grundwerte? Durch welche zentralen Aussagen? Durch welche – durch welchen Ausdruck? Ja? Also ich habe zum Beispiel für mich gemerkt, ich bin in all diesen Jahren – ich bin immer schneller geworden, auch unter anderem, weil mir immer wieder Leute erzählt haben: „Ja, Veit, du musst, du musst, du musst, die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen ist so kurz.“ Aber die Wahrheit ist, ich war schon früher als Kind – ich war langsam. Ich habe auch die Stille genossen. Und auch das ist ein Ausdruck von mir. Dein Stil, deine Worte, deine Bilder. So dass du nicht immer wieder neu darüber nachdenken musst, sondern dass du einfach weißt: „Okay, das ist die Art und Weise, wie ich mich ausdrücken möchte.“ Stell’s dir vor wie das Spektrum, das Schwingungsspektrum eines Atoms. So daran erkennen Menschen dich. Nicht am Logo und nicht am Pitch. So jeder Dödel kann heutzutage mit Hilfe von KI irgendeinen perfekten Pitch aufstellen. Aber wenn du wirklich bei dir bist, du kriegst das mit. Du schaust dir das zehn Sekunden an und du weißt einfach: „Alter, du leierst doch hier irgendwas runter, was du überhaupt nicht fühlst.“ Und in der Tiefe suchen wir aber die ganze Zeit von Urton zu Urton nach der Frage: „Okay, gibt’s hier wirklich eine Resonanz oder gibt’s die eigentlich nicht?“

So, wenn du die Frequenzsignatur gefunden hast, geht’s jetzt darum, ein Frequenzfeld aufzubauen. Und jetzt wird’s konkret, ja? So mit welchen Medien möchtest du das gestalten? Vorträge, Podcast, Produkte, Begegnungen, Bücher und so weiter und so fort. So hier kommen – hier kommen so ganz praktische Fragen. Also was sind Räume, die zu dir passen, in denen du deine Frequenz aussenden kannst? Und auch hier ist es ganz, ganz wichtig zu verstehen, dass nicht jeder Kanal, selbst wenn er dir vielleicht scheinbar eine Riesenreichweite bietet, deinem Frequenzfeld entspricht, sondern eventuell sogar das Ding total verwässert oder verbiegt.

Also ich habe früher zum Beispiel gedacht: „Das ist doch super, wenn ich zu ganz großen Konferenzen eingeladen werde.“ Und dann habe ich irgendwann gemerkt: „Nee. Meine Frequenz wird komplett geschluckt von diesem Konferenzfeld, was vielleicht was – was ganz anderes ausstrahlt.“ Deswegen ist es in der heutigen Zeit extrem wichtig, dich zu emanzipieren von zum Beispiel den sozialen Medien, weil hier geht es nicht um deine Frequenz. Ja? Sondern hier geht es um knallharte Algorithmen. Und wenn du anfängst, dir bevor du ein Reel aufnimmst, dir die Frage zu stellen: „Was muss ich in diesem Reel machen, damit der Algorithmus mich sieht?“, in diesem Augenblick fängst du an, deine Frequenz zu verraten.

Und ich möchte gerne noch einen Begriff mit dir teilen, den sogenannten Resonanzraum, weil das ist das, was Resonanz-Marketing wirklich einzigartig macht. So wenn zwei Wesen, zwei Menschen aufeinandertreffen und wirklich auf einer – auf einer Frequenz miteinander schwingen oder auf einer ähnlichen Frequenz, dann entsteht zwischen den beiden ein sogenannter Resonanzraum. So, und das ist – das musst du wirklich kriegen. Dieser Resonanzraum hat nicht wirklich etwas mit dem Buch zu tun, was du geschrieben hast, oder mit dem Vortrag. Das ist etwas Nicht-Greifbares, was zwischen euch beiden passiert, was aber, wenn dieser Resonanzraum echt ist, euch beiden helfen wird, euch tiefer zu erkennen und euch noch mehr zu entfalten. Dieser Resonanzraum gehört nicht dir, der gehört auch nicht dem Kunden, sondern der passiert zwischen euch. Und hier passiert das – das Wirkliche, okay? So hier wird aus dem Lesen eines Buches eine echte Begegnung. Hier entsteht echte Verbindung, hier entsteht Kokreation und ihr fangt an, euch gegenseitig zum Wohle aller zu verändern.

Noch mal: Du kannst diesen Resonanzraum, den kannst du nicht herstellen. Ja? Du kannst tausend Bühnenseminare besucht haben, du kannst die perfekte Rede vorbereitet haben, die perfekte Kulisse. Aber wenn du nicht innerlich mit deinem Urton verbunden bist oder wenn du zu Menschen sprichst, die etwas ganz anderes suchen, dann entsteht dieser Resonanzraum nicht. Also das ist die eigentliche Magie. Und das braucht viel Vertrauen. Diese Resonanzräume werden – da bin ich hundertprozentig sicher – in Zukunft noch wesentlich wichtiger, weil alles da draußen immer flacher, immer schneller, immer beliebiger, immer zerrissener wird. Und wenn Maschinen immer schneller mächtiger werden, dann werden wir Menschen uns darauf besinnen, und das Echte suchen. Die Tiefe suchen. Die Verbindung suchen. Und dann ist das Produkt, die Dienstleistung eigentlich fast nur noch ein Vorwand, um zusammenzukommen.

Und dann braucht’s natürlich noch eine Frequenzstrategie. Also ich bin kein Spinner oder Träumer, der denkt: „Hey, nur weil ich jetzt innerlich meinen Urton gefunden habe, passiert das alles.“ So das ist die Frage: „Okay, was tue ich jetzt jeden Tag dafür, um dieses Frequenzfeld immer stärker werden zu lassen?“ Und die gute Nachricht an alle da draußen, die bis jetzt keinen Bock hatten auf Marketing: Das macht Spaß, weil es eben nicht mehr darum geht, dich zu verbiegen. Also zum Beispiel jetzt zu dir zu sprechen über dieses Thema, was mich so beseelt, das ist für mich keine Arbeit, dafür bin ich dankbar. So hier geht’s wirklich darum, genau zu wählen: Welche Kanäle? In welchem Rhythmus? Welche Formate? Aber auch zum Beispiel: Welche Pausen brauchst du? Das ist das – das ist das Handwerk. Also ohne eine wirklich saubere Frequenzstrategie, die du auch wirklich kontinuierlich durchziehst, funktioniert das Ganze einfach nicht.

So. Falls ich dich berühren konnte, so wenn jetzt gerade etwas in dir mitschwingt und in dir die Frage aufsteigt: „Okay, ja, wie kann ich denn das praktisch angehen?“, dann kommt hier meine Einladung. Wir laden in der kommenden Woche – du kannst das aber auch, falls du das Video später siehst, du kannst jederzeit noch einsteigen – zu einem Seminar in Anführungsstrichen – für mich persönlich ist es ein Forschungsfeld – ein, in dem wir Resonanz auf eine ganz praktische, pragmatische, aber auch wirklich tiefe Art und Weise erforschen.

In diesem Seminar – das geht über fünf Tage – geht es darum, dass du deinen Urton herausfindest bzw. noch mal viel, viel tiefer herauskristallisierst. Dass du deine Frequenzsignatur um diesen Urton herum aufbaust, dann daraus ein Frequenzfeld erstellst, dass du für dich ein Verständnis davon entwickelst, wo und wie du echte Resonanzräume, echte tiefe Begegnung und Verbindung möglich machen möchtest, und dann natürlich: Was ist deine Frequenzstrategie, um das Ganze anzugehen?

Das Ganze ist, wie gesagt, sehr praktisch. Ich liebe es, wenn – wenn wir nicht nur eine tiefe Besinnung erfahren, sondern wenn am Ende auch wirklich konkrete Ergebnisse und Pläne rauskommen. Es ist umsetzbar und es ist nachhaltig. Ich möchte noch mal betonen: Resonanz entsteht nicht, weil du dir eine Frequenz vorstellst. Das ist also nicht so ein Esokonzept von wegen: „Ich setze mich jetzt mal hin und ich stelle mir das vor.“ Sondern Resonanz ist näher als nah. Es hat etwas damit zu tun, dich selbst im Spiegel zu erkennen und dich noch mal viel, viel tiefer mit deinem Urton zu verbinden und dann – so das kann ich dir nicht abnehmen – der Welt immer wieder neu zu zeigen: „Leute, hier bin ich.“

Was du brauchst, falls du an diesem Prozess interessiert bist: Du brauchst die Bereitschaft für echte Selbsterkenntnis. Nochmal: Das – der Prozess, von dem ich vorhin gesprochen habe, der geht unter die Haut. Du brauchst die Bereitschaft, dich berührbar zu machen. Berührbar für dich selbst, berührbar für die Fragen, aber auch wirklich berührbar durch die Menschen, für die du, mit denen du arbeiten möchtest. Ein ganz wichtiges Thema in dem Prozess wird die Relevanz deiner Arbeit sein. Das ist nüchtern und zugleich total befreiend. Weil wir sind keine Träumer. So ja, es ist super cool, wenn du deinen Urton gefunden hast, aber wenn das, was du anbietest auf der Frequenz des Urtons, nicht relevant ist für die Menschen in dieser sehr bemerkenswerten Zeit, wird das Ganze nicht aufgehen. Und davor brauchst du keine Angst haben, das tut auch weh, sich einzugestehen: „Okay, das, was ich die ganze Zeit angeboten habe, ist überhaupt nicht mehr relevant, die Dinge entwickeln sich einfach wahnsinnig schnell“, aber es ist auch super sexy, weil dann hast du Boden unter den Füßen und kannst gucken, was ist denn wirklich relevant. Und die gute Nachricht ist: Es gibt immer etwas, was jetzt gerade heiß ist und was jetzt gerade relevant für uns alle ist. Und dann braucht es eine Menge Handwerk. Das heißt, es geht wirklich auch darum, zu lernen, das umzusetzen.

Ganz kurz die Details noch: Das Ganze startet am 6. Mai bis zum 10. Mai. Wenn du es einrichten kannst, direkt dabei zu sein, wäre super cool, weil wir sind ein relativ großes Feld und ich will euch in Magic Teams miteinander verbinden. Das Ganze machst du von dir aus zu Hause. Es gibt es allerdings auch als Aufzeichnung, wenn du später einsteigen möchtest. Es ist kein Frontalunterricht, wo ich fünf Tage vor dir stehe und erkläre, wo es langgeht, sondern ich werde dir kurz immer wieder über Inspiration ein Element erklären, aber dann geht’s darum, dass du wirklich sofort anfängst, mit dir und deinem Business zu arbeiten.

Wir werden auch mit KI arbeiten. Das kann den Prozess ultra intensivieren. Also ich stehe da drauf, aber keine Sorge für all diejenigen unter euch, die bewusst oder unbewusst bis jetzt zu KI nein sagen, das Ganze funktioniert auch ohne KI. Ich werde immer wieder gefragt: „Hey Veit, ich – ich bin gerade nicht selbstständig.“ Wenn du mich fragst – aber das ist wirklich meine persönliche Meinung – ist allein der Prozess, deinen Urton zu finden, ultra wertvoll. Völlig egal, ob du selbstständig unternehmerisch tätig bist, als Rentner oder noch Student bist. Also das alleine ist total wertvoll. Und alles, was wir an Resonanzprinzipien in dieser Zeit lehren, ist aus meiner Sicht in jeder deiner Beziehungen anwendbar.

Was wir in den fünf Tagen machen – ich mache das nur ganz kurz, weil du kannst ja auch gerne ganz ausführlich die Webseite anschauen: Wir werden sehr lustvoll, aber auch radikal das alte Marketing beerdigen. Also ich möchte dich einladen, wirklich sehr disruptiv zu denken, Mythen infrage zu stellen, auch – radikal infrage zu stellen, was du bis jetzt gemacht hast. Dann werden wir uns ausführlich mit deinem Urton beschäftigen. Nochmal: Das ist ein sehr, sehr erfüllender und befreiender Prozess – back to the roots – mit deiner Frequenzsignatur. Dann werden wir uns sehr ausführlich mit der Frage beschäftigen: „Wie und wo willst du deine Frequenz eigentlich aussenden?“ Was sind die richtigen Resonanzräume? Und ich möchte mit dir eine Frequenzstrategie entwickeln, die du für mindestens 60 Tage danach einfach konsequent ganz in Ruhe voller Freude durchziehst. Das heißt, du bekommst auch nach dem Seminar noch Impulse von uns, die dir helfen, das Ganze über 60 Tage hinweg zu integrieren und in die Praxis umzusetzen. Und wir arbeiten in Teams. Ist kein Muss, du kannst auch alleine durchgehen, aber ich bin ein Mega-Fan von unseren sogenannten Magic Teams, die sich gegenseitig sehr unterstützen können.

Was du hast nach diesen 65 Tagen, wenn alles gut läuft, ist dein Urton, ein Gefühl dafür, wie du auch immer wieder durch ganz einfache Übungen daran zurückkommen kannst, deine Frequenzsignatur, die ersten Texte aus dieser Signatur heraus, damit du ein Gefühl dafür hast, wie sich das anfühlt, ein Bild für dein Frequenzfeld, was du ab jetzt ganz bewusst gestaltest, fütterst, stärkst, den Resonanzraum zwischen dir und anderen Menschen, wenn du mit deiner Arbeit verbunden bist, mindestens einmal bewusst erlebt, und eine Frequenzstrategie, die richtig zu dir passt. Und wenn du möchtest, Menschen, mit denen du den Weg gemeinsam gehen kannst, auch über diese 65 Tage hinaus.

Aus meiner Sicht das größte Geschenk – und das ist der Hauptgrund, warum ich das nicht nur für mich mache, sondern das auch weitergebe – ist: Du wirst dich selbst erkennen. Und aus meiner Sicht ist – darum geht’s in diesem Leben. Du wirst dich selbst wiedererkennen in dem, was du tust und was du sagst und was du anbietest. Ich möchte auch ganz klar sagen, für wen es nichts ist: Also wenn du nur aus purer Neugierde kommst und dich berieseln lassen willst, komm bitte nicht. Wenn du irgendeinen schnellen Hack erwartest, mit dem ich dir erkläre, wie du andere Leute manipulieren kannst oder wie du in 30 Tagen ganz schnell reich wirst – Resonanz-Marketing braucht viel Vertrauen und setzt auf Nachhaltigkeit. Und komm bitte auch nicht, wenn du dir selbst nicht in den Spiegel begegnen möchtest.

Wenn du Selbstständiger bist, Unternehmer bist, als Coach arbeitest, Therapeutin bist oder als kreativer Mensch unterwegs bist und du spürst einfach, dass Marketing ein unmittelbarer Ausdruck deines Wesens werden muss und gleichzeitig natürlich auch erfolgreich sein sollte, dann glaube ich, sind wir ein guter Match.

Ich hab’s schon gesagt, ich möchte es gerne noch mal betonen: Ich weiß, wie sich das anfühlt, sich von sich selbst zu entfernen, zum Beispiel, indem man nur noch anfängt darüber nachzudenken: „Wie kann man irgendwas skalieren oder wie kann man den Mainstream erreichen?“ Und ich weiß durch die letzten drei Jahre, wie wunderbar heilsam es ist und entspannend es ist, wenn du deinen Urton wiederfindest, dir den – die Freiheit nimmst und auch den Mut nimmst, noch mal ganz neu zu formulieren, wofür du stehst. Es funktioniert, das sehe ich, es funktioniert definitiv langsamer als irgendein Push-Marketing, dafür ist es tiefer, ist menschlicher und es ist nachhaltiger.

So. Du findest, wenn du Bock hast, dir das näher anzuschauen, unter diesem Video den Link zur Webseite. Und wenn dich das berührt, komm. Ich würde mich total freuen, wenn wir gemeinsam durch diesen Prozess gehen. Wenn du allerdings klar spürst: „Nee, das ist es nicht“, dann vertrau auch dem. Auch das ist Teil von Resonanz.

Ich habe eine letzte Frage an dich. Stell dir einmal vor, du würdest anfangen, dir, deinem inneren Ruf, deinen Gaben und auch den Prinzipien des Lebens wirklich voll zu vertrauen. Und du würdest ab jetzt kristallklar auf der Frequenz senden, die dich 100 % ausmacht. Kein Verbiegen mehr. Kein Hinterherrennen. Sondern einfach stellst dich leuchtend in die Arena und sagst: „Leute, das bin ich.“ Wie fühlt sich das für dich an?

So, wenn dich das berührt, unabhängig davon, ob meine Einladung etwas für dich ist oder nicht, dann möchte ich dich von Herzen einladen: Sei es dir wert, sei so mutig und entspann dich in dich hinein. So das ist die größte Aufgabe dieser Zeit: zurückzukehren zu dem, wer wir wirklich sind. Uns nicht verrückt werden zu lassen – verrückt machen zu lassen, sondern wirklich unser Licht zu finden und das mit der Welt zu teilen. Falls du dich angesprochen fühlst, würde ich mich mega, mega freuen, wenn wir uns begegnen in diesem Prozess. Auf jeden Fall möchte ich dir von ganzem Herzen danken, dass du die – dass du mir deine kostbare Lebenszeit geschenkt hast. Es würde mich total freuen, wenn du dir noch zehn Sekunden Zeit nimmst – na 20 werden es werden – und hier unten drunter schreibst: „Was war für dich aus diesem Video, aus dieser Begegnung die wichtigste Erkenntnis? Was hat dich am allermeisten berührt?“ Für alle, die in Resonanz sind, ich freue mich auf euch! Herzlich willkommen in Resonanz, Zukunft des Marketings. Bis gleich!

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