Laute Welt | Finde den Frieden in dir | Folge 84

Beim folgenden Text handelt es sich um automatisch generierte Zeilen des von Veit Lindau eingesprochenen Podcasts. Diese wurden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz korrigiert, sodass sie weitgehend korrekt sind. Für etwaige Fehler entschuldigen wir uns. Den Originalpodcast kannst du über die untere Player-Leiste hören.

Wie geht’s dir grade? Und ich meine, wie geht’s dir grade wirklich? Also wenn du dir vorstellst, wir wären zwei gute Freunde beziehungsweise Freundinnen. Wir sitzen zusammen an ’nem Tisch, wir haben Zeit, wir haben Raum, wir vertrauen einander.

Und ich frag dich aufrichtig interessiert, von Mensch zu Mensch: Wie geht’s dir grade? So, wenn du zum Beispiel auf den Tag heute schaust, war das ein richtig guter Tag?War das ein Tag, von dem du sagen würdest, ich hab wirklich gelebt, ich war da, ich war präsent, ich hab nicht nur existiert, ich hab nicht nur funktioniert, sondern das war wirklich ein erfüllter Tag meines Lebens.

Und wenn du auf die letzte Woche schaust, wie viel Frieden, wie viel Freiheit, wie viel Freude war in dieser letzten Woche?So, wenn du könntest, würdest du gern etwas in deinem Leben verändern?Würdest du dein Leben zum Beispiel gern vereinfachen?

Würdest du dein Leben gern etwas verlangsamen?Würdest du gern die schönen und auch die schmerzhaften Momente deines Lebens noch präsenter erfahren?So, ich möchte dich einladen, heute Abend noch mehr bei dir anzukommen, in deinem Leben anzukommen, in diesem Moment anzukommen.

Und ich weiß, das klingt manchmal so wie ’n Glückskeksspruch, aber ich persönlich bin der Meinung, dass das mittlerweile die ultimative Herausforderung des menschlichen Daseins ist, übrigens auch für mich, wirklich hier zu sein.

Und damit meine ich nicht, einfach nur im Kopf hier zu sein, sondern ich meine, mit allem, was du bist, jetzt grade zum Beispiel voll präsent in diesem Moment zu sein.Ich weiß nicht, wie du diese Zeit erlebst.

Ich persönlich hab das Gefühl, dass wir alle in einem D-Zug sitzen, der sich mit immer größerer Geschwindigkeit entwickelt.Ich hab das Gefühl, dass der Druck von innen und von außen auf uns Menschen, auf die meisten von uns, immer mehr zunimmt.

Zum Beispiel durch die Informationsflut, der wir ausgesetzt sind, aber auch durch die Widersprüchlichkeit der Informationen, die uns erreichen, durch die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren, die permanente Erreichbarkeit, dass die Diktatur der Algorithmen in den sozialen Medien, die uns nicht mehr wirklich erlaubt, einfach ganz ruhig, ganz spontan und total natürlich miteinander zu kommunizieren, sondern die uns dahingehend manipuliert, immer schneller zu werden, immer erregter zu werden und auch immer kürzer miteinander zu sprechen.

Ich hab das Gefühl, wir leben in einer Zeit, in der die Zentrifugalkräfte, die an uns Menschen, an unserem Bewusstsein zerren und ziehen, immer stärker werden.Und ich weiß nicht, wie’s dir geht mit deinem Umfeld.

Ich hab das Gefühl, dass viele Menschen nicht besonders gut damit klarkommen.Dass Stress mittlerweile der natürliche Zustand, beziehungsweise eher besser gesagt, der normale Zustand für uns geworden ist.

Eine bestimmte Form von Gereiztheit, Getriebenheit, Oberflächlichkeit, Erregtheit, Empörtheit, Leere oder Traurigkeit.Und dass es Zeit ist, dass wir uns alle fragen: Was soll das?Wird das unserer Würde gerecht?

Wird das dem Wert unseres Lebens gerecht?Und dann möchte ich dich fragen, wenn du für ’n Augenblick die Kostbarkeit deines Lebens wirklich huldigst, wenn du dir ’n Moment Zeit nimmst, wahrzunehmen, wie abgefahren das ist, dass wir beide jetzt grade überhaupt hier sitzen und miteinander kommunizieren.

Was es für ’n Wunder ist, dass du einen Körper hast, der spüren kann, der atmen kann.Was es für ein abgefahrenes Wunder ist, dass du denken kannst.Dass du jetzt zum Beispiel in der Lage bist, das, was ich sage, zu hören und in eine innere Bedeutung zu verwandeln.

So, für mich bist du, und das mein ich wirklich so, ein Wunder.Und auch wenn wir ganz viel von diesem Wunder mittlerweile wissenschaftlich erklären können, zum Beispiel die Biochemie unseres Körpers, unsere Genetik-Oder auch die Neurowissenschaft, was in unserem Gehirn passiert, bin ich überzeugt davon, dass das eigentliche Wunder unseres menschlichen Daseins unser Bewusstsein ist.

Und es ist spannend, dass es bis heute keine allgemeingültige Definition von Bewusstsein gibt.So, wir wissen alle, dass wir mehr oder weniger bewusst sind.Aber was genau ist es wirklich?Was genau in dir nimmt jetzt gerade zum Beispiel diesen Typen hier wahr, der Sachen sagt, die dir vielleicht vertraut vorkommen, vielleicht aber auch strange erscheinen.

Was in dir steht am Morgen auf und versucht, deinem Leben Sinn zu geben?Was ist diese Kraft, die einen Moment deines Lebens, den jetzt gerade zum Beispiel, sehr bewusst erfahren kann über all deine Sinne oder aber verpassen kann, weil du diese Kraft in einer Art von Autopilot geparkt hast.

So, für mich persönlich ist nach jetzt mittlerweile vierunddreißig Jahren Arbeit mit Menschen das Bewusstsein das absolut Heiligste, was uns allen anvertraut worden ist.Und ich sehe, dass wir eine Kultur erschaffen haben, die sich sehr stark darauf konzentriert, die Materie zu beherrschen und die sich sehr, sehr wenig mit der Frage beschäftigt: Wer tut das eigentlich alles?

Wer schafft diese Dinge?Wer leidet und wer liebt in uns?Was ist das wirklich?Um dir ’n Bild anzubieten: Für mich persönlich ist dein Bewusstsein so etwas wie ein Ozean.Ein Ozean mit einer unermesslichen Tiefe und Weite.

In diesem Ozean gibt es so viele Gefühle.Es gibt so viele Gaben.Es gibt so viele Fragen, es gibt Bilder, es gibt Träume und es gibt Visionen.Und die meisten von uns kennen nur die Oberfläche dieses Ozeans.

Und die wenigsten von uns haben ein Gefühl dafür, wie unendlich kostbar, wie unendlich powerful dieser Ozean unseres Bewusstseins eigentlich ist.Und weil wir kein Gefühl dafür haben, rennen wir in ganz, ganz viele Dinge und Situationen hinein, die diesen Ozean unseres Bewusstseins zumüllen, die ihn aufwühlen, die ihn vergiften.

Und wir wundern uns dann, warum wir nicht mehr zur Ruhe kommen.Wir wundern uns, warum wir zum Teil nicht mehr wissen, worum es wirklich geht.Wir wundern uns, woran wir leiden und wir glauben, dass wir an den Dingen im Außen leiden, aber tatsächlich ist es so, dass wir meistens zu wenig Zeit damit verbringen, unseren eigenen Geist – und damit meine ich nicht nur deinen Intellekt, sondern dein gesamtes Bewusstsein – zu erforschen.

Und ich möchte dich einladen, heute Abend mal von dem Punkt zu kommen, dass wir in einer Zeit leben, die aus meiner Sicht, und das mag dramatisch klingen, aber ich benutze diese Metapher sehr bewusst.

Diese Zeit, in der wir leben, ist aus meiner Sicht eine heilige Schlacht.Ich sag’s noch mal, weil ich’s wirklich so meine, eine heilige Schlacht.Und in dieser Schlacht geht es um dein und um mein Bewusstsein.

Ich möchte den Begriff heilig gern erklären, weil ich benutze den nicht im Sinne von religiös.Und gleich vorweg: Alles, was ich heute Abend mit dir teile, ist für jeden Menschen, auch wenn er gar nicht an irgendetwas Spirituelles glaubt oder keiner Religion angehört, wertvoll und absolut anwendbar.

So, für mich persönlich bedeutet heilig nicht Weihrauch, Hokuspokus, sondern für mich bedeutet heilig das, was für dich und für mich das absolut Kostbarste ist.Heil, heilig kommt von heil und heil bedeutet ganz sein.

Und ich glaube, egal ob wir Atheistinnen sind, ob wir buddhistisch oder christlich oder wie auch immer unterwegs sind, dass wir alle in der Tiefe nach einem Weg suchen, der uns in uns nach Hause führt, der uns Frieden in uns schenkt, Freiheit in uns, der uns das Gefühl gibt, dass wir, so wie wir sind, heil sind, ganz sind.

Und deswegen spreche ich bewusst von heilig.Und warum sage ich Schlacht?Es ist ’ne stille Schlacht und es ist eine sehr friedvolle Schlacht, aber wir haben eine Gesellschaft erschaffen, in der sehr, sehr viele Industriezweige nicht wirklich daran interessiert sind, dass du und ich zur Ruhe kommen, weil sie dann nicht wirklich Geld mit uns verdienen könnten.

Also für mich persönlich das offensichtlichste Paradebeispiel sind die sozialen Medien.Uns ist erzählt worden, dass sie dafür da sind, uns miteinander zu verbinden.Aber die Wahrheit istDass hinter der Kulisse der sozialen Medien Algorithmen laufen, die nur ein Interesse haben, dein und mein Bewusstsein zu okkupieren, an den Bildschirm zu binden, es aufzuregen, es zu empören, es abzulenken, sodass wir nicht mitbekommen, was wir eigentlich machen, aber gebannt auf diesen Bildschirm schauen, um letzten Endes uns irgendwelchen Schrott zu verkaufen, den wir gar nicht brauchen.

Und das ist keine Verschwörungsgeschichte.Ich gehe nicht davon aus, dass es irgendwelche bösen Kräfte gibt, sondern ich gehe davon aus, dass die Menschheit im Augenblick nicht wirklich weiß, was sie tut.

Und das hat viel damit zu tun, dass wir an v– in vielen, vielen Bereichen sehr materialistisch unterwegs sind und sehr stark nach außen orientieren und deswegen zum Beispiel gar nicht in der Lage sind, bereits unseren Kindern eine echte Wertschätzung für eigenes Bewusstsein zu entwickeln.

Und so möchte ich dich gern noch mal fragen, weil mir das Thema des heutigen Abends wirklich, wirklich, wirklich sehr am Herzen liegt: Wie geht’s dir?Wie geht’s dir wirklich?Wenn ich dich zum Beispiel fragen würde, wie steht’s mit deinem inneren Frieden?

Und damit meine ich nicht diesen Schmalspur-Frieden, den viele Menschen dadurch suchen, dass sie sich zum Beispiel versuchen, von der Welt abzuschotten, in ihrer kleinen Bubble möglichst viel Gleichgesinnte zu versammeln und dann sicher zu fühlen.

Das ist kein wirklicher innerer Frieden.So, ich spreche von der Möglichkeit, in einem Sturm zu stehen und in einer gewissen Weise stehen wir gerade alle in einem Sturm, und inneren Frieden zu erfahren.

Ich spreche von der Möglichkeit, wenn du eine alleinerziehende Mutter bist mit drei Kindern und du stehst zu Hause und du hast ’nen shitty Tag und deine Kids ziehen an dir, innerlich inneren Frieden zu erfahren.

Ich spreche von deiner Kapazität, auf das Leid dieser Welt zu schauen und dein Herz daran brechen zu lassen, Trauer zu erfahren, Schmerz zu erfahren, Wut zu erfahren und dennoch, tiefer als das, Frieden zu erfahren.

So, das ist möglich für jeden von uns.Weil dieser Ozean von Bewusstsein, von dem ich gesprochen habe, ist nicht einfach ’ne Idee, sondern diese Ebene des Bewusstseins ist in jedem von uns angelegt.Und du hast das Recht, nach diesem inneren Frieden zu suchen.

Und ich möcht’s gern noch mal betonen, weil grad in der Psychospirituellen Szene gibt’s da sehr verschiedene Ansätze.So, der innere Frieden, den ich meine, ist größer als die Frage: Empfinde ich grad Freude oder Trauer?

Bedeutet nicht, ich suche nach den höheren Frequenzen und mir geht’s immer gut, sondern bedeutet, ich suche nach dem Ort in mir, nach dem tiefsten Ort in mir, der seit meiner Geburt die ganze Zeit still zugeschaut hat.

So, das ist das, was wir mit Atman benennen.Der Begriff kommt nicht von uns, der kommt aus dem Sanskrit und der beschreibt diese Ebene unseres Bewusstseins, die zwar in dieser Welt ist, die auch in dieser Welt fühlen und agieren kann, die aber gleichzeitig die ganze Zeit still und friedvoll zuschaut.

Hast du Zugang zu diesem Frieden?Hast du Wege für dich gefunden, den Zugang zu diesem Frieden zu kultivieren, besonders an den Tagen, die rough sind, die wild sind, die dich enttäuschen?Und falls nicht, gibt es in dir die Sehnsucht danach.

Weil diesen inneren Frieden zu finden, ist es halt nicht damit getan, dass du mal für ’n paar Tage in ein Kloster gehst.Es ist auch nicht damit getan, dass du mal für ’n paar Tage dein Leben aufräumst, sondern das bedeutet, dein Leben danach auszurichten, komme, was da wolle, diesen Zugang in dir zu finden und zu etablieren.

Und das ist möglich.Und das ist auch möglich, wenn du nicht an Gott glaubst.Ich könnte dir diesen Frieden auch auf einer Gehirnfrequenzebene erklären.So, diese Welt wird immer wilder werden und das ist keine Schwarzmalerei.

Aus meiner Sicht ist das nüchterner Realismus.Diese Welt wird immer schneller werden.Diese Welt wird sehr wahrscheinlich auch noch ’ne ganze Weile, Weile immer polarisierter werden, weil ganz, ganz viele Menschen nicht mehr wirklich in sich zu Hause sind und sich sehr leicht manipulieren lassen und weil es wiederum andere Menschen gibt, die sehr stark dann ein Interesse daran haben, Menschen zu polarisieren.So aus meiner Sicht, wenn ich zum Beispiel gefragt werde: „Veit, was ist die wichtigste Eigenschaft?

Was ist die wichtigste Qualität, die wir trainieren sollten, um uns auf diese wilde Zukunft vorzubereiten?», dann ist es die: Finde für dich einen Zugang zu deinem inneren Frieden.Und die zweite Frage, die ich dir gern stellen möchte, ist: Bist du frei?

Und auch hier meine ich nicht ’ne weltliche Freiheit, alles zu tun, was du willst.Ich meine nicht ’ne finanzielle Freiheit, sondern ich meine eine innere Freiheit.Und in den Kreisen, in denen ich arbeite, sind Menschen sehr, sehr schnell dabei zu sagen: „Ja, ich bin frei.

Ich weiß, dass ich ein göttliches, freies Selbst habe.» Aber heute lass uns als Menschen zusammenkommen.Also ich bin zum Beispiel ganz ehrlich, ich bin in noch viel zu vielen Situationen meines Lebens nicht wirklich frei.

Aber, und ich realisiere das immer häufiger und ich kenne den Weg zurück in die Freiheit.So innere Freiheit bedeutet, nicht mehr abhängig zu sein, was im Außen passiert.Und auch das bedeutet nicht, dass du dich immer gut fühlst.

Es bedeutet nicht, dass du nie wieder krank wirst, sondern es bedeutet, egal was kommt und was geht, innerlich verbunden zu sein mit dem Ozean des Bewusstseins, mit Atman in dir , der immer frei ist, der sich nicht einfangen lässt, der in keinen Käfig passt.

Ist das überhaupt ein Thema für dich?So, für mich zum Beispiel ist es eines der, einer der wichtigsten Aspekte an meinem Lebenssinn.Ich möchte so tief wie möglich frei sein.Im Laufe meines Lebens hat sich die Definition von Freiheit sehr gewandelt.

Es gab mal ’ne Zeit, da war ich noch viel jünger, da hab ich gedacht, Freiheit bedeutet, alles tun zu können, was ich will.Dann gab’s ’ne Zeit, wo ich gedacht hab, Freiwi-, Freiheit bedeutet, dass ich jeden meiner Wünsche manifestieren kann.

So, jetzt weiß ich für mich, dass es etwas in mir gibt, was in dieser Welt ist, aber nicht von dieser Welt ist.Was mit dieser Welt agieren kann, freundlich, neugierig, lustvoll, manchmal leidend, erschaffend, aber was gleichzeitig in der Tiefe die ganze Zeit zuschaut.

Und was ich mir wünsche für mich ist, weil ich ahne, dass auch noch Zeiten auf uns zukommen werden, die uns sehr herausfordern werden, die uns einiges von dem, was wir im Augenblick als selbstverständlich nehmen in unserer Gesellschaft, zumindestens stark erschüttern werden.

Und was ich mir wünsche, dass ich in diesen Zeiten meine Würde und meine innere Freiheit bewahren kann.Und die gute Nachricht ist: Wir können diesen Zugang finden und wir können ihn kultivieren.Und auch diese Freiheit geht weit darüber hinaus zu denken: Ich muss mich immer frei fühlen.

Ich muss immer superduper drauf sein, sondern es ist so ’ne Freiheit, die wie so eine große, große, große Kathedrale mit offenen Fenstern und Türen jede Erfahrung dieses menschlichen Lebens willkommen heißen kann.

Das Licht und die Dunkelheit.Kennst du diese Freiheit?Hast du die schon gekostet?Und ist sie dir wichtig?So wichtig, dass du sagst: „Dem will ich mein Leben widmen.» So, das meine ich mit heilig.Die Menschen gehen auf Workshops und ich liebe Workshops.

Ich biete ja selbst viele Workshops an.Wir gehen auf Workshops oder auf Pilgerreise und wir denken: „Ich faste ’ne Woche in der Wüste und dann bin ich frei.» So, die Woche in der Wüste kann den Geschmack davon geben, was Freiheit ist.

Aber wenn du wirklich frei sein willst, heißt das, du musst dein Leben in einen Weg verwandeln, auf den du jeden einzelnen Tag trainierst, dich dieser inneren Freiheit immer tiefer hinzugeben.Die dritte Frage, die ich dir gern stellen möchte: Wenn du zum Beispiel auf den heutigen Tag oder die letzte Woche zurückschaust, hast du das Gefühl, dass das, dein Leben in einem organischen, natürlichen Flow ist?

In einem Fluss, in dem du nicht verkrampft versuchst, das Leben zu kontrollieren und gleichzeitig aber auch nicht total verloren gehst in all den Dingen, die passieren, sondern in denen du in der Lage bist, wirklich auf eine sehr wache, sehr fokussierte und zugleich sehr hingegebene, offene Art und Weise mit dem Fluss des Lebens zu kokreieren.So, für mich sind diese drei Qualitäten untrennbar miteinander verbunden.

So, diese Ebene in dir, in der du wirklich echten inneren Frieden erfährst, die schafft den Boden, gepaart mit Freiheit.Und wenn wir diese innere Freiheit, diesen inneren Frieden gefunden haben, dann kann sich aus dem eine dritte Qualität ent-entwickeln.

Und das ist etwas, was du hundertprozentig auch schon erfahren hast, wenn du manchmal in deiner Arbeit oder in deinem Hobby oder beim Lieben oder in der Kunst erlebt hast, wie du für ’n Augenblick komplett dein Ego loslässt, die Zeit vergisst und paradoxerweise auf der einen Seite der Tanzende bist und gleichzeitig getanzt wirst, die Joggerin bist und gleichzeitig gejoggt wirst.

So viele von uns rutschen manchmal zufällig in diese Flow-Zustände rein.Und das ist zum Beispiel etwas, was ich an, äh, an Neurowissenschaft sehr liebe, dass wir mittlerweile sehr genau wissen, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir in diesen Flow kommen.

Und auch hier möchte ich gern sagen, dass es leider so ist, dass ganz, ganz viel von dem, wie wir im Augenblick unsere Systeme, unsere Gesellschaft organisiert haben, diese natürliche Fähigkeit des Menschen, in den Flow-Zustand zu kommen, mit dem Leben zu tanzen, unterbrechen, irritieren, zerbrechen.

Also zum Beispiel die Art und Weise, wie wir soziale Medien benutzen, die meisten von uns, das, wie wir scrollen, ist der absolute Killer deines natürlichen Flow-Zustandes.Die Art und Weise, wie viele von uns arbeiten, das Gehetztsein, die ständige Verfügbarkeit, der absolute Killer für natürliche Flow-Zustände.

Ist dir das wichtig?So, wenn ich dir sagen würde, und das will ich natürlich auch mit dem Abend, es gibt ’ne Möglichkeit, alle drei Zustände immer tiefer, immer feiner und immer häufiger zu erfahren.Berührt dich das?

Wenn ja, möchte ich dir jetzt kurz von Atman erzählen.Ganz kurz zur Entstehungsgeschichte von Atman.Ähm, wenn du mich kennst, weißt du das vielleicht.Ich bin selbst vor drei Jahren richtig, richtig fett auf die Fresse gefallen und in einem ordentlichen Burnout gelandet, gepaart mit einer Depression.

Rückwirkend eins der größten Geschenke meines Lebens, weil ich aus dem Rennen der Welt rausgeflogen bin, weil ich plötzlich viel tiefer verletzbar war, weil ich viel demütiger war, weil ich mich auf den Knien wiedergefunden hab und weil ich Zeit hatte, mir Fragen zu stellen.

Zeit über mein eigenes Leben und Zeit, über die Welt nachzudenken und wohin wir steuern.Und ich war bis dahin so geschäftig und auch so getrieben von meiner eigenen Arbeit, dass ich bestimmte Dinge, die sich in der Welt ange-angesammelt zusammengebraut haben, bis dahin nicht wirklich gesehen habe.

Und damals war ’ne Zeit, wo ich wie so von außen plötzlich beobachtet habe, was mit uns Menschen eigentlich passiert ist.Also wie krass uns zum Beispiel Handys, die Schnelligkeit unseres Lebens, die Algorithmen manipuliert haben.

Und ich hab gesehen, wie so um die Ecke eine neue Kraft auftauchte, nämlich künstliche Intelligenz.Ja, und mich hat es sehr, sehr betroffen gemacht, zu sehen, wie wir Menschen mit unserem Bewusstsein umgehen, weil wir’s einfach nicht besser wissen.

Weil wir nicht in einer Kultur leben, die uns seit klein auf einlädt, diese unglaubliche Gabe, bewusst zu sein, diesen Moment jetzt gerade bewusst zu erfahren, wirklich zu ehren.Und wir deswegen wie Kinder, die’s einfach nicht besser wissen, zu Werkzeugen greifen, uns in Dinge verwickeln lassen, die unser Bewusstsein eher klein häckseln, zersplittern, fragmentieren in tausend Pieces, in tausend Richtungen, sodass wir zwar auf der einen Seite schon das Gefühl haben, wir sind am Leben, weil ganz krass ganz viel passiert, aber wir eigentlich über die Oberfläche unseres Lebens schlittern.

Und ich hab mich damals gefragt, erstens hab ich mich natürlich gefragt, wie ich selbst in diesem Burnout landen konnte.Und dann hab ich mich gefragt: Was kann und was möchte ich ab jetzt in diese Welt beitragen?

Und für mich war damals klar, dass ich meine Arbeit reduzieren möchte auf wenige Kernthemen.Und Stand heute, was im Grunde genommen davon übrig geblieben ist, sind vier Säulen.Das ist erst mal unsere AusbildungDie LifeTrust Guide Ausbildung für Menschen, die andere Menschen begleiten.

Die zweite Säule ist paradoxerweise tatsächlich ein Strang, der sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt, weil ich glaube, dass es extrem wichtig ist, dass wir verstehen, was in dem Kontakt zwischen unserem Bewusstsein und künstlicher Intelligenz passiert.

Der dritte Strang ist das Jahresprojekt „Mein Jahr, meine Wahrheit».Da sind bestimmt einige von euch auch drin, weil ich glaube, dass es für jeden von uns gerade extrem wichtig ist, sich noch mal viel tiefer, viel entschlossener, viel mutiger mit der Frage zu beschäftigen: Was ist eigentlich wirklich meine Wahrheit und wie kann ich der treu sein?

Und die vierte Säule und das ist für mich so das Herzstück, weil es am tiefsten geht, weil es in den Bereich reingeht, den ich als Spiritualität begreife, der aber nichts damit zu tun hat, an Gott oder Feen zu glauben.

Erkläre ich gleich noch ein bisschen mehr.So, dieser vierte Weg, den wir anbieten, zu dem wir einladen, ist Atman.Und das Atman ist für mich in allererster Linie eine Einladung für Menschen, die verstehen, dass du dir bestimmte Dinge im Leben nicht kaufen kannst, sondern die verstehen, dass dieses Leben extrem kostbar ist und dass jeder und jede von uns irgendwann in ihrem Leben entscheiden müssen, wem oder was wir wirklich dienen.

Und Atman, das sage ich ganz klar, ist also nicht für jeden Menschen.Das ist zum Beispiel nicht für Menschen, die sagen: „Oh, ich brauche mal wieder ein Coaching-Programm», sondern es ist ein Weg für Menschen, die sagen: „Mein Leben ist mir so kostbar und ich will mich nicht von dieser Welt schlucken lassen.

Ich suche nach einer Möglichkeit, echten inneren Frieden, wirkliche innere Freiheit und so oft wie möglich den Zustand des Flows zu erfahren.» Und was ich gemacht habe, ich habe da alles reingepackt, was nach – bin jetzt seit 34 Jahren auf dem Weg – was aus meiner Sicht wirklich funktioniert.

Und es ist eine Mischung aus Wissenschaft, das ist mir ganz wichtig, aus dem Ehren alter spiritueller Tradition und Achtsamkeitstechniken.Und was ich am meisten liebe an dem Programm, ist, dass es kein Programm ist, was du abhakst, sondern es ist ein Weg.

Ein Weg, bei dem du optimalerweise am Schluss des Jahres, also es geht ein Jahr, diese Gewohnheiten so tief in dir verankert hast, dass du jeden einzelnen Tag wieder auf der Übungsmatte erscheinst und dich Freiheit und Frieden und Flow noch tiefer hingibst.

Ich will gar nicht so viel heute Abend über die praktischen Details reden, weil du müsstest dich gerade auf einer Web-Webseite befinden, wo du das siehst, wo du auch Stimmen von Teilnehmerinnen lesen beziehungsweise schauen kannst, weil ich kann dir viel erzählen.

Ähm, mir ist es eigentlich viel wichtiger, dass du, wenn du dieses Video bis hierher siehst, einfach schaust, ob du eine innere Resonanz dazu spürst, eine echte innere Resonanz, weil ich will dir wirklich nichts einreden.

Ich will dich zu nichts überreden, sondern ich bin hundertprozentig überzeugt davon, dass alle Menschen, die sich in dem neuen Zyklus von Atman, der jetzt in einigen Wochen beginnt, treffen, die müssen sich da einfach treffen.

Es ist ein Weg, der dich einlädt, in deinem Leben eine Kultur für dein Bewusstsein zu entwickeln.Erst mal dein Bewusstsein noch mal tiefer wertzuschätzen, zu erfahren und zu erforschen.Mir geht’s da überhaupt nicht darum, dir irgendetwas einzureden, sondern dich mit Fragen einzuladen, mit Meditation einzuladen, dich noch mal viel tiefer kennenzulernen.

Ich habe gerade diesen, äh, dieses grenzwertige Wort Spiritualität benutzt und möchte es kurz erklären, dass es da keine Missverständnisse gibt.So wie wir in unserer Arbeit Spiritualität begreifen, hat es nichts damit zu tun, dass du an eine ganz bestimmte Religion gebunden bist.

Es hat nichts damit zu tun, dass du channeln kannst oder Feen siehst, sondern Spiritualität für uns ist im Kern die Bereitschaft, für dich herauszufinden, was für dich das Heilige in deinem Leben ist.

Und vielleicht sind’s für dich deine Kids.Vielleicht ist es für dich deine Arbeit, dein Wirken.Vielleicht ist es für dich Freiheit, Frieden, Erleuchtung, was auch immer.Und dann, wenn du das für dich herausgefunden hast, völlig unabhängig davon, was dir die Welt oder deine Kirche erzählt, dich dann so mutig wie möglich den existenziellen Fragen des Lebens zu stellen.

So, das bedeutet für mich Spiritualität.Und die existenziellen Fragen sind zum Beispiel: Wer bin ich wirklich?Wenn ich mal alle Rollen beiseitelasse, den Namen, der mir gegeben worden ist, mein Alter, mein Körpergewicht, alles, was ich weiß, wer bin ich wirklich?

So, das ist die tiefste Frage in Atman.Wer bist du wirklich?Die Frage: Wofür bin ich eigentlich wirklich hier, wenn ich mal vergesse, was mir andere erzählt haben, was gut klingt, was gerade trendy ist?

Wofür bin ich wirklich hier?Was bedeutet es, zu lieben?Was bedeutet es, wirklich präsent zu sein?Was bedeutet für dich Frieden?Was bedeutet für dich Freiheit?Und in dem Kontext ist aus, also so wie ich Spiritualität definiere, jeder von uns spirituell.

Das ist die Einladung.Und ganz praktisch, ich mach’s ganz kurz, ist: Wir kommen für ein Jahr zusammen und wir gehen für ein Jahr zusammen den Weg.So, ich stehe mit euch gemeinsam auf der Übungsmatte, weil es ist ein Weg ohne Ende und es geht immer tiefer.

Und je mehr man sich anfängt, mit diesen Themen zu beschäftigen, umso eher kriegt man mit, wie oft man strauchelt, wie oft man vergisst, wie oft man sich verrät.Und auch das werden wir üben, uns in Milde zu vergeben und freundlich und geduldig wieder aufzustehen.

Das Jahr ist in drei Abschnitte geteilt: Frieden, vier Monate, vier Monate Freiheit, vier Monate Flow.Wir werden innerhalb dieser Zeit Meditation praktizieren.Praktizieren heißt für mich, dass ich euch am Abschnitt von jedem dieser drei großen Abschnitte am Anfang eine Meditation vorstellen möchte, die aus meiner Sicht relativ einfach handhabbar ist, die relativ wenig Zeit braucht, weil wir sind uns bewusst darüber, dass die meisten von euch ein Busy Leben haben und die aber möglichst tiefe Wirksamkeit zeigt.

Und dann werden wir am Anfang von jedem Abschnitt diese Meditation gemeinsam für einen Monat lang üben, was nicht zu unterschätzen ist als Motivationsfaktor.Es ist was anderes, ob du das alleine versuchst oder ob du mit anderen Menschen gemeinsam, ein-einfach weil’s die anderen meditieren jetzt grade auch.

Dann kriegst du jedes Wochenende von mir einen kurzen, knackigen Talk zu ganz bestimmten Themen, die sich um diese Themen herum anbahnen.Also zum Beispiel ein sehr, sehr wichtiges Thema für das Thema Frieden ist das Thema Vergebung.

Du kannst inneren Frieden nur erreichen, wenn du bereit bist, dich dem Prozess der Vergebung zu öffnen.Ein sehr wichtiges Thema im Abschnitt Freiheit ist die Frage: Okay, was hat dich eigentlich wirklich unfrei gemacht in deinem Leben?

Wir werden uns zum Beispiel sehr ehrlich mit Süchten beschäftigen.Ein wichtiges Thema im Abschnitt Flow ist zum Beispiel, alles auszusortieren in deinem Leben, was dich ablenkt.Weil das Coole an Flow ist, dass Flow sich automatisch einstellt, wenn du deinem Bewusstsein einfach Raum gibst und Ruhe gibst und es nicht permanent irritierst und zersplitterst.

Genau.So, wenn es dich berührt, möchte ich dich von Herzen einladen, dich einfach auf der Webseite zum Projekt ganz in Ruhe umzuschauen.Da findest du auch noch ein paar andere Videos, wo ich dir die einzelnen Abschnitte noch mal näher vorstelle.

Ich möchte dich von Herzen einladen, dir wirklich auch die zum Teil sehr, sehr berührenden Teilnehmerinnenberichte anzuschauen.Ich bin ganz ehrlich, ähm, ich war hundertprozentig überzeugt von dem Programm und gleichzeitig wusste ich natürlich nicht, wie wird’s ankommen, wird es funktionieren?

Und jetzt die Menschen zu erleben, die jetzt gerade diesen Zyklus abgeschlossen haben, zu lesen von ihnen und zu hören, was sich verändert hat, also was sich wirklich dauerhaft verändert hat, das macht uns total glücklich.

Und wenn es dich berührt, dann komm.Schließ dich uns an.Du musst dafür an nichts glauben.Alles, was du mitbringen musst, ist eine Sehnsucht nach Frieden, nach Freiheit und nach Freude.Und die Bereitschaft, dich für ein Jahr einem Prozess hinzugeben, der das Wesentliche vom Unwesentlichen trennt.

Weil die super, super, super, super, super coole Nachricht ist: Egal, wie verrückt diese Welt mittlerweile geworden ist und egal, wie gaga viele Menschen mittlerweile sind, es gibt in jedem und jeder von uns diesen stillen Ozean des Bewusstseins.

Der war immer da und der ist immer da.Und dieser stille Ozean ist nicht verletzbar.So, wir sind an der Oberfläche verletzbar, wir sind an der Oberfläche stressbar, wir sind traumatisierbar, aber in der Tiefe, auf der Ebene von Atman, bist du unverletzbar, warst du nie getrennt, warst du nie Nichtigkeit, bist du immer frei, bist du Frieden und bist du im Flow.

So, das ist die Einladung.Wir starten am 17.Mai und du kannst auch später einsteigen.Es macht aber total Sinn, wenn du das Video hier davor siehst.macht es total Sinn, wenn du’s einrichten kannst, mit uns gemeinsam am 17.

Mai zu starten, weil es ist wirklich sehr, sehr powervoll, diesen Weg mit anderen Menschen zu gehen.Du wirst tolle Menschen kennenlernen.Wir haben ’ne Community, in der du dich in einem vertrauten Rahmen mit diesen Menschen austauschen kannst und sind wirklich, ist meine Erfahrung, tolle Menschen von sehr verschiedenen Lebenswegen, aus sehr verschiedenen Altersgruppen mit sehr verschiedenen Weltsichten dabei und wir alle begegnen uns in diesem Raum, nehmen wir Bewusstsein ehren und wieder nach Hause kommen in uns.

Ich dank dir ganz, ganz doll, dass du das bisher gesehen hast und ich hab ’ne herzliche Bitte: Wenn du das Gefühl hast, das ist wertvoll, was ich grad mit dir teile, dann teile diese Information sehr, sehr gern mit Menschen, die grade lost sind, die grade traurig sind, die gehetzt sind, die gestresst sind, die zu viel existieren und funktionieren und zu wenig wirklich leben und wirklich da sind.

Also für mich persönlich ist das, was ich in Atman teile, ähm, mein bisheriges Lebenswerk und gleichzeitig aber auch das Wertvollste, was ich zu dieser crazy herausfordernden Zeit in der Geschichte der Menschheit mit in den Pott geben kann.

Ich freu mich auf euch.Ich freu mich auf dich.

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